Sonderbau und Elektroschulung für die Azubis bei technotrans

Der Sonderbau/die Lehrwerkstatt ist eine Abteilung bei technotrans, wo sowohl Arbeiten für die Firma erledigt, als auch die Azubis ausgebildet werden und dort Übungsstücke erstellen dürfen.

Die Aufgaben der Abteilung sind hauptsächlich  Sonderanfertigungen zur Ergänzung oder Änderung von Geräten und Anfertigungen für Prototypen für z.B. Ausstellungsstücke auf Messen.

Nicht nur Azubis zum Mechatroniker oder Kältemechatroniker, sondern auch technische Produktdesigner und Systemplaner durchlaufen diese Abteilung und lernen die Anwendung der verschiedenen Fertigungsverfahren.

Zunächst dürfen die Azubis einige Übungsstücke, wie einen Flaschenöffner, ein Schlüsselbrett oder eine Lokomotive selbst anfertigen, um den Umgang mit den Maschinen zu erlernen. Danach werden sie in das Tagesgeschäft der Abteilung mit eingebunden und erledigen selbstständig Aufträge für den laufenden Betrieb.

Die Werkstücke können unter anderem mit Hilfe der Fräse, Drehbank, Bandsäge, Standbohrmaschine oder Biegemaschine unter Aufsicht des Ausbilders erstellt werden. Nach gründlicher Einweisung in die Maschinen und einer gewissen Sicherheit in den Arbeitsabläufen können die Fertigungsverfahren bereits selbstständig angewendet werden.

Angrenzend an die Werkstatt befindet sich ein Elektroschulungsraum. Aufgeteilt nach Lehrjahren findet einmal in der Woche Woche eine Elektroschulung unter Aufsicht von Wolfgang Eimer statt. Wolfgang ist im Unternehmen speziell für die Ausbildung zuständig und kümmert sich darum, dass die Azubis im Themenbereich Elektro auf dem neusten Stand sind. Im Schulungsraum werden Schulthemen aufgearbeitet, SPS (speicherprogrammierbare Steuerungen) programmiert, Schützschaltungen gesteckt oder auch für Prüfungen gelernt.


techno.blogger: Ayleen

Ein Gedanke zu „Sonderbau und Elektroschulung für die Azubis bei technotrans“

  1. Ersteinmal toller Beitrag!

    Bei mir ist das jetzt auch schon ein wenig her, mit der Elektroschulung. Anfangs sind das relativ viele Informationen, welche in Sachen Elektrotechnik auf einen zukommen, daher finde ich es besonders wichtig, dass man dieses Wissen auch praktisch umsetzen kann. Das hat mir damals immer sehr geholfen, verschiedene Konzepte besser zu verstehen. Auch, dass man das ganze mit der Herstellung von Werkstücken verbindet, finde ich nützlich. Wir haben damals auch schon an der Drehbank und an der Fräse gearbeitet. Das kam aber auch erst, nachdem man richtig feilen, entgraten und sägen gelernt hat. Natürlich soll man auch lernen, das ganze maschinell zu bewerkstelligen. SPS ist natürlich ein großes Thema heutzutage.

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